Psychologie
Die Psychologie im Devisenhandel zeigt das menschliche Denken und Verhalten

Psychologie

Beim Devisenhandel darf eins nicht vergessen werden: die Emotionen. Es ist eine Sache, mit einem Demo-Konto zu handeln, und eine völlig andere, mit seinem eigenen Geld zu Spekulieren. Aber nicht nur der Anfänger wird von Emotionen beim Handeln betroffen. Ein Blick auf die Schwankungen der Märkte zeigt, dass Emotionen eine sehr starke Auswirkung auf Märkte, ja auf die Wirtschaft insgesamt haben. Nicht umsonst ist das Wort Vertrauen in Zeiten der Wirtschaftskrise in aller Munde, nicht umsonst wird vor allem versucht, eine positive Stimmung wieder herzustellen. Berichterstatter der Börsennachrichten sprechen in emotionalen Termini, wenn sie über die Märkte reden. Emotionen wie Gier, Angst oder Aufregung haben dabei die stärksten Auswirkungen. Diese sind es auch, die uns als Handels-Anfänger am Meisten interessieren. Alles was die Emotionen und die seelischen Umstände bei Devisen- oder Börsenspukulation betrifft, ist Handels-Psychologie. Aber nicht nur Emotionen wie Aufregung, Angst oder Gier spielen beim Handeln eine wichtige Rolle, auch Tugenden wie Geduld und Disziplin entscheiden darüber, ob jemand auf dem Börsenparkett erfolgreich wird oder nicht.

Was heute Luxus ist, ist morgen der normale Standard.

Bernd Pischetsrieder (*14.02.1948), Automobilmanager